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Gewitter im Kgalagadi Transfrontier Park
2 Feb 2024

Gewitter im Kgalagadi Transfrontier Park

Post by Birgit108

In Mata Mata verließen wir Namibia und verbrachten eine Nacht im direkt hinter der Grenze gelegenen Restcamp. In einem etwas vernachlässigten Häuschen verbrachten wir zum Glück nur eine Nacht. Ich vermute, selbst die zahlreichen Camper hatten es komfortabler als wir. Am nächsten Tag fuhren wir eine sehr schöne, abwechslungsreiche Sandpad zum Hauptcamp Twee Revieren. Ein sehr gut ausgestattetes Camp mit vielen Chalets.

Unterwegs begegneten wir zahlreichen Tieren, die sich im trockenen Auob Rivier tummelten.

Erdmännchen
Drei junge Kudus auf der Düne

Ein Löwe schlief bewegungslos und nicht fotogen im Flussbett. Eine Löwenmutter mit ihren drei Babys lag unter einem Baum direkt an der Pad. Wir sahen ihnen beim Spielen zu.

Bei unsere Ausfahrt am Nachmittag fuhren wir mitten hinein in eine Gewitterfront.

Im Camp selbst hatte es keinen Tropfen geregnet..also gab es Braai.

Bevor wir den Park auf der südafrikanischen Seite verließen, mussten wir natürlich noch ordentlich einreisen, an einer Doppelgrenze – Südafrika und Botswana.

Gewitter im Kgalagadi Transfrontier Park
2 Feb 2024

Gewitter im Kgalagadi Transfrontier Park

Post by Birgit108

In Mata Mata verließen wir Namibia und verbrachten eine Nacht im direkt hinter der Grenze gelegenen Restcamp. In einem etwas vernachlässigten Häuschen verbrachten wir zum Glück nur eine Nacht. Ich vermute, selbst die zahlreichen Camper hatten es komfortabler als wir. Am nächsten Tag fuhren wir eine sehr schöne, abwechslungsreiche Sandpad zum Hauptcamp Twee Revieren. Ein sehr gut ausgestattetes Camp mit vielen Chalets.

Unterwegs begegneten wir zahlreichen Tieren, die sich im trockenen Auob Rivier tummelten.

Erdmännchen
Drei junge Kudus auf der Düne

Ein Löwe schlief bewegungslos und nicht fotogen im Flussbett. Eine Löwenmutter mit ihren drei Babys lag unter einem Baum direkt an der Pad. Wir sahen ihnen beim Spielen zu.

Bei unsere Ausfahrt am Nachmittag fuhren wir mitten hinein in eine Gewitterfront.

Im Camp selbst hatte es keinen Tropfen geregnet..also gab es Braai.

Bevor wir den Park auf der südafrikanischen Seite verließen, mussten wir natürlich noch ordentlich einreisen, an einer Doppelgrenze – Südafrika und Botswana.