
Unsere Weiterfahrt zum Satara Camp bescherte uns viele Sichtungen und wir bewegten uns in einem ständigen Wechsel zwischen Fahren – Tiere entdecken – Anhalten – Tierart bestimmen – vorwärts. Die starken Regenfälle hatten die Flusspegel zwar wieder ansteigen lassen, aber die Hauptstrecke blieb befahrbar.


Zum ersten Mal im Kruger Park konnte ich die sehr seltenen Wildhunde sehen. Sechs Wildhunde blockierten lässig die Straße, bevor sie, wild hüpfend, im hohen Gras verschwanden.



Bei den Elefanten kamen wir mit dem Zählen gar nicht mehr nach. Einige große Familienverbände halten sich gerade in diesem Gebiet auf – und wir mittendrin.

Wir sahen auch Zebras, Gnus, Geier und Adler – unmöglich, alles aufzuzählen.


