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Kalahari satt
19 Sep. 2026

Kalahari satt

Post by Birgit108

In der Nacht lief wohl ein Eland direkt an unserem Chalet vorbei, bestimmt auf dem Weg zum sattgrünen Gras am Pool. Auch am Tag kam es wieder.

Wir konnten uns an den roten Dünen gar nicht satt sehen und waren immer wieder zu Fuß unterwegs.

Termitenhügel

Am Nachmittag ging es dann mit unserem Guide Chamberlain auf Game Drive. Die Tiere hielten sich etwas.versteckt, aber wir sahen Springböcke, eine Mutter – Kind- Gruppe Oryx, Löffelhunde, Giraffen…

…selbstverständlich mit einem Sundowner zum Abschluss.

Wiedersehen mit Chamberlain, der schon bei unserem ersten Besuch mit uns auf Tour im Game Reserve war.

Das Highlight waren auf jeden Fall die beiden Nashörner, die Helmut und ich vor 2 1/2 Jahren besuchen durften, als sie noch sehr jung waren.

Ganz schön groß geworden die Zwei.

Die Nashörner werden versteckt und bewacht, um ihre Art zu erhalten. Oder man sägt ihnen das Horn ab, damit sie nicht von Wilderern getötet werden. Unfassbar tragisch.

Dem dramatischen Sonnenuntergang folgten in der Nacht einige Gewitter, die am folgenden Tag noch sehr viel Regen im Gepäck hatten.

Kalahari satt
19 Sep. 2026

Kalahari satt

Post by Birgit108

In der Nacht lief wohl ein Eland direkt an unserem Chalet vorbei, bestimmt auf dem Weg zum sattgrünen Gras am Pool. Auch am Tag kam es wieder.

Wir konnten uns an den roten Dünen gar nicht satt sehen und waren immer wieder zu Fuß unterwegs.

Termitenhügel

Am Nachmittag ging es dann mit unserem Guide Chamberlain auf Game Drive. Die Tiere hielten sich etwas.versteckt, aber wir sahen Springböcke, eine Mutter – Kind- Gruppe Oryx, Löffelhunde, Giraffen…

…selbstverständlich mit einem Sundowner zum Abschluss.

Wiedersehen mit Chamberlain, der schon bei unserem ersten Besuch mit uns auf Tour im Game Reserve war.

Das Highlight waren auf jeden Fall die beiden Nashörner, die Helmut und ich vor 2 1/2 Jahren besuchen durften, als sie noch sehr jung waren.

Ganz schön groß geworden die Zwei.

Die Nashörner werden versteckt und bewacht, um ihre Art zu erhalten. Oder man sägt ihnen das Horn ab, damit sie nicht von Wilderern getötet werden. Unfassbar tragisch.

Dem dramatischen Sonnenuntergang folgten in der Nacht einige Gewitter, die am folgenden Tag noch sehr viel Regen im Gepäck hatten.