
Die Anreise mit der Bahn nach Frankfurt war mal wieder etwas holprig (Zug zunächst 35 min verspätet, dann fiel er einfach ganz aus), aber wir hatten einen guten Zeitpuffer für Plan B, der zwar nicht so bequem war, uns aber auch irgendwie ans Ziel brachte.

Check-In und Security waren schnell erledigt, entspanntes Warten in der Lounge und pünktliches Boarding ließen den Anreise Stress schnell vergessen.



Helmut bekam noch vor dem Start versehentlich eine Mineralwasser Dusche. Bei meinem (obligatorischen) Gin Tonic passte alles. Das Menü, von Johann Lafer kreiert und gegen Mitternacht serviert, war ausgezeichnet.

Nach einigen Stunden Schlaf weckte uns die Sonne über der Kalahari, bevor wir gegen 8:30 Uhr in Johannesburg ankamen.

Keine Wartezeit bei der Immigration, das Gepäck kam auch zügig. Den 3 Stunden Puffer bis zum Weiterflug hätten wir gar nicht gebraucht. Allerdings war es nicht so einfach, sich im „Domestic Flight“ Bereich zurecht zu finden. Die zwei Stunden im engen und total ausgebuchten Zubringerflug nach Kapstadt zogen sich hin. Und mangels Fensterplatz gab es leider auch keinen Blick auf den Tafelberg von oben.

Kapstadt begrüßt uns mit herrlichem Frühlingswetter. Im Tintagel Guesthouse fühlen wir uns wie zu Hause. Nach entspannten Gesprächen im Innenhof mit unseren Gastgebern gingen wir nur noch ins benachbarte Cafe Sofi für ein Abendessen, dann mussten wir etwas Schlaf nachholen.