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Wissenswertes

Auto fahren

Wir fahren selbst. Je Wagen melden sich 2 Personen vor Ort  beim Autoverleih an. Erforderlich ist der internationale Führerschein. Der gilt nur in Verbindung mit unserem Führerschein (Kartenversion!). Die Straßenverhältnisse in Südafrika sind sehr gut. In Namibia überwiegen, abgesehen von den Hauptstrecken, Sand- und Schotterstraßen. Allrad ist für unsere Touren außerhalb der Regenzeit nicht unbedingt erforderlich. In den ehemals englisch geprägten Kolonien herrscht Linksverkehr.

Einreise

Wichtig ist ein Reisepass, der bei Ankunft noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird bei der Einreise erstellt.

Flüge

Die Flugbuchungen wollen wir nur vermitteln, nicht selbst buchen. Die Reiseteilnehmer/innen buchen ihre Flüge in Absprache mit dem Reiseleiter selbst.

Geld

Unsere EC-Bankkarten (Visa/ Master) funktionieren im Allgemeinen nicht! Bitte sicherheitshalber vorher und rechtzeitig bei der Hausbank nachfragen. Notwendig ist mindestens eine Kreditkarte (Visa, Master) zum bargeldlosen Bezahlen und auch zum Geld abheben an den Geldautomaten (ATM). – Reiseschecks sind zwar grundsätzlich möglich, aber sehr umständlich und zeitraubend, weil an die Öffnungszeiten der Banken gekoppelt. Für Namibia nicht empfehlenswert.

Der namibische Dollar (N$) ist an den südafrikanischen Rand (ZAR) gekoppelt. 1 € entspr. etwa 15,7 Rand/N$ (14. Juni. 2018)

Gesundheit

Südafrika hat einen sehr guten, Westeuropa vergleichbaren Standard bei der ärztlichen Versorgung. In Namibia ist ärztliche Versorgung nur in den größeren Städten gewährleistet. Bitte alle benötigten Medikamente von zu Hause mitnehmen.

Malariaprophylaxe ist ratsam für den Nordosten Südafrikas, das Lowveld (Krügerpark, Hluhluwe…). Das ist allerdings nicht unbedingt in der dortigen Trockenzeit (unser Sommer auf der Nordhalbkugel) erforderlich. Da genügt normalerweise ein Mückenspray…
Wasser kann man in Namibia und fast in ganz Südafrika aus der Leitung trinken. Klar, Sonnenschutz ist wichtig…

Klima

Die Jahreszeiten sind zu den europäischen entgegengesetzt. Wenn wir Winter haben, herrscht in Südafrika Sommer. Der dortige Winter ist allerdings im zentralen Hochland Südafrikas nur eine Trockenzeit mit einer Tages-Durchschnittstemperatur in Johannesburg von 19,4 im August und 26,3 im Januar. Küstenbereiche im Osten (Lowveld) sind in den Wintermonaten etwas wärmer. Die Kapprovinz hat ein eigenes raueres Klima mit ganzjährigen Niederschlägen.

Sicherheit

In den Städten sind ein paar Regeln zu beachten, die vor Reisebeginn besorgten Teilnehmern ausführlich mitgeteilt werden. Z. B. abends in der Gruppe beisammen bleiben, keinerlei Gepäck unbeaufsichtigt im Wagen lassen, Wertsachen verschließen. Bankautomaten werden in Namibia und Südafrika von safe guards bewacht, Kapstadt hat z. B. seit einiger Zeit in der ganzen City, zueinander in Sichtweite, Hilfspolizisten postiert.
Nach ausnahmsweise etwas unguten Erfahrungen (Diebstahl…) bei einer der letzten Reisen (Sept. 2016) wird es vor Ort zusätzliche Sicherheitshinweise geben!

Sonderwünsche

Darunter fiele z.B. (außerhalb der Gruppe) ein Auto nur für 2 Personen, ein Flug über die Namibwüste u.ä.

Telefonieren

Handy = Cellphone: Mit einer dortigen Simcard, erhältlich u.a. am Flughafen Windhoek , ist das deutlich günstiger.

 

Weiteres gerne nach Anfrage bzw. nach Anmeldung!